Hersbrucker Zeitung am 07.07.17

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Hersbrucker Zeitung am 07.07.17

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Bild: Johann Dechant

Henfenfeld wählt am 24. September einen neuen Bürgermeister
Gerd Kubek krankheitsbedingt im Ruhestand

HENFENFELD – Mit einer Amtszeit von 27 Jahren war Bürgermeister Gerd Kubek der längste Amtsinhaber, den Henfenfeld jemals hatte. Jetzt musste er davon krankheitsbedingt vorzeitig Abschied nehmen. Das bedeutet, dass in Henfenfeld am 24. September neben der Bundestagswahl auch ein neuer Bürgermeister gewählt wird.

In der Juli-Sitzung des Henfenfelder Gemeinderates gab 2. Bürgermeister Jonathan Wrensch bekannt, dass Bürgermeister Gerd Kubek krankheitsbedingt zum 1. Juli in den Ruhestand versetzt wurde.

Damit gibt es am 24. September eine Doppelwahl im Ort: Sowohl die Zusammensetzung des Bundestages als auch der Bürgermeister werden dann gewählt. Dazu wird aus dem Gremium angemerkt, dass sich nun auch die Ausgaben für den Bürgermeister nahezu halbieren.

Die Gemeinderäte bestellten dafür einstimmig Elke Thiel zur Gemeindewahlleiterin, und Kerstin Lettovics als Stellvertreterin gewählt . Die VG-Geschäftsstellenleiterin gab sogleich Hinweise für die bevorstehende Wahl: Der 3. August ist Stichtag für die Einreichung von Wahlvorschlägen.

Der 2. Bürgermeister gab anschließend einen Sachstandsbericht zu den Dorferneuerungsmaßnahmen. Beim Spielplatz gibt es noch keinen Eröffnungstermin, da verschiedene Spielgeräte noch vom TÜV abgenommen werden müssen. Nachdem einige, allerdings kleinere Mängel, noch beseitigt werden müssen, werden diese Arbeiten an eine neue Firma übergeben. Wrensch wies darauf hin, dass eine Teileröffnung des Spielplatzes sehr kurzfristig stattfinden könne, die offizielle Übergabefeier wird neu terminiert.

Mittlerweile liegt auch die Zustimmung der evangelischen Kirchengemeinde für die Einbeziehung des Vorplatzes des Pfarrhofes in die Dorferneuerung vor. Für den geplanten Parkplatz im Dorfzentrum wurde das Amt für ländliche Entwicklung aufgefordert, mit den Planungen zu beginnen, da von der Kirchengemeinde eine Mitteilung vorliegt, dass die Kirchengemeinde  die Kirchenmauer bis Ende des Jahres saniert sein soll.

Offen ist noch die Verlegung der Fußgängerampel in der Ortsmitte. Dafür soll der Architekt die Kostenanteile für die Gemeinde und das Straßenbauamt ermitteln.

Gemeinderat Peter Hader wies darauf hin, dass die Gemeinde Engelthal angefragt habe, was mit der Henfenfelder Sporthalle geschehe, die für das Schulturnen verwendet werden soll. Hierzu soll am 10. Juli ein Treffen mit dem Sportverein stattfinden, bei dem die Übergabemodalitäten behandelt werden, damit die Halle dann in den Gemeindebesitz übergehen kann.

Johann Dechant

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