Hersbrucker Zeitung am 07.12.17

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Hersbrucker Zeitung am 07.12.17

Bilder: Höchste Priorität hat das Bild mit der Auszeichnung der ehrenamtlichen Helfer, sollte noch Platz sein, kann ein Bild vom Christkind oder den Hammerbachtaler Sänger erscheinen.

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Bild: Johann Dechant

Adventsfeier des VdK Hersbruck - Henfenfeld
VdK will die Welt ein bisschen menschlicher machen

HENFENFELD – Zu ihrer Adventsfeier versammelten sich die Mitglieder vom VdK Hersbruck – Henfenfeld im Henfenfelder Sportheim. Mit Liedern und Geschichten bereiteten sich die Gäste auf die Weihnachtszeit vor.

Zum Anfang der besinnlichen Zusammenkunft kam das Hersbrucker Christkind Hanna Odörfer mit seinen Engelchen. Fasziniert nahmen die zahlreichen Gäste die Gedichte auf, die vom Christkind und den Engeln erzählt wurden.

Die Kreisgeschäftsführerin Elisabeth Duschner vom Kreisverband Lauf-Hersbruck stellte fest, dass der Verband mit seinem Wirken für viele unersetzlich sei. Es sei das Geben, was eine Gemeinschaft zusammenhalte. Mit seiner Arbeit wolle der VdK dazu beitragen, dass „diese Welt ein klein bisschen menschlicher wird“. Duschner forderte dazu auf, die in der Weihnachtszeit oft beschworene Nächstenliebe das ganze Jahr über aktiv zu leben.

Landrat Armin Kroder freute sich über eine „echte Weihnachtsfeier, die auch uns gut tut“. Er attestierte, wie wichtig es in heutiger Zeit sei, Schwächere in der Ellbogengesellschaft mitzunehmen. „Ohne Sozialverbände gebe es keinen sozialen Landkreis“ so sein Fazit.

Der Hersbrucker Bürgermeister Robert Ilg dankte besonders den vielen Helfern im Verband, die ehrenamtliche Arbeit leisten. Der VdK sei eine starke Gemeinschaft, die man oft schneller brauche als man denkt.

Bürgermeister Markus Gleißenberg würdigte den Verband, dessen Erfolge und Arbeit für sich sprechen. Er setze sich auch dafür ein, die soziale Spaltung zu stoppen, dies sei auch ein wichtiger Auftrag für die künftige Regierung, meinte Gleißenberg.

Pfarrerin Kathrin Klinger erzählte eine Geschichte, bei der schnelle Vorurteile zur Sprache kamen. Sie gab den Rat: „Immer die richtige Brille aufsetzen, um das Richtige zu sehen“. Den Gästen gab sie auf den Weg, in der sogenannten „besinnlichen Zeit“ jenen nicht zu vergessen, dem man das Fest verdankt.

Die Hammerbachtaler Sänger bereicherten mit ihren Liedern das Programm. Die Kassiererin Edeltraud Koslitz sorgte für viel Heiterkeit mir ihren Erzählungen. Zum Schluss wurden die ehrenamtlichen Helfer ausgezeichnet.

Johann Dechant

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